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2. Oktober 2014

Steirische Hochschulkonferenz:
TU Graz-Rektor Harald Kainz übernimmt turnusmäßigen Vorsitz

Hochschuldidaktik, PädagogInnenausbildung und Themen der Personalentwicklung, die Akkordierung universitärer Infrastrukturentwicklung sowie die konsequente Sichtbarmachung der Leistungen, Erfolge und Anliegen aller neun steirischen Hochschulen definiert Harald Kainz als Kernaufgaben der Steirischen Hochschulkonferenz in seiner Vorsitzperiode, die mit Oktober turnusmäßig für 3 Monate startet. Mit Rektor Harald Kainz gemeinsam im Präsidium sind Rektor Karl Peter Pfeiffer, FH Joanneum, und Rektorin Elisabeth Freismuth von der Kunstuniversität Graz.

Ein Schlüsselprojekt der Steirischen Hochschulkonferenz zur Hochschuldidaktik mit dem Titel „Lehren und Lernen – Hochschuldidaktik im steirischen Hochschulraum“ geht in der Vorsitzperiode von Rektor Kainz in die Endphase. Ab 2015 werden konkrete Maßnahmen aufbereitet und in weiterer Folge an den steirischen Hochschulen umgesetzt. „Die anhaltende Verbesserung der universitären Lehre ist der Steirischen Hochschulkonferenz ein zentrales Anliegen. Wissensvermittlung auf höchstem Niveau ist das Qualitätssiegel unserer Arbeit und die sichere Voraussetzung, dass unsere Absolventen zu den absolut Besten gehören“, führt Harald Kainz aus. „So unterstreichen wir den Stellenwert von Wissenschaft und Forschung und stärken den Wissens- und Innovationsstandort Steiermark.“ In der Didaktik-Ausbildung arbeitet die Steirische Hochschulkonferenz an verbesserten und modularen Ausbildungssystemen, die dann in der Umsetzung den konkreten Bedürfnissen und Anforderungen der individuellen Institutionen angepasst werden können.

Erfolgreiche Initiative


Den Erfolg einer ihrer Initiativen kann die Steirische Hochschulkonferenz auf Bundesebene vermelden: Der universitäre Bauleitplan zur gemeinsamen und akkordierten Infrastrukturentwicklung, der erstmals in der Steiermark implementiert worden ist, wird in das Universitätsgesetz aufgenommen und bundesweit umgesetzt. Damit wird eine flächendeckend strukturierte Planung bei Universitätsbauten ermöglicht.

International durch Forschung und Lehre sichtbar werden

„Im positiven Sinn national und international auffällig werden – das will der Steirische Hochschulraum“, sagt Rektor Harald Kainz, „dafür setzen sich alle steirischen Rektorinnen und Rektoren mit Nachdruck ein.“ Der Steirische Hochschulraum, das sind fünf Universitäten, zwei Fachhochschulen und zwei Pädagogische Hochschulen mit über 55.000 Studierenden und 12.000 MitarbeiterInnen sowie einem Gesamtbudget von 700 Millionen Euro. Die steirischen Hochschulen sind Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und wichtiger Standortfaktor. Die Steirische Hochschulkonferenz wurde 2012 ins Leben gerufen, um eine gemeinsame Plattform für die Wissenschaft in der Steiermark zu schaffen und Initiativen zwischen den neun Institutionen noch besser abzustimmen.

Weitere Informationen:

www.steirischerhochschulraum.at

Kontakt:
Mag. Barbara Gigler
TU Graz
Tel.: 0316 873 6006
Mobil: 0664 60 873 6006
E-Mail: barbara.gigler@tugraz.at

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